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Streitmacht: ATi Radeon 9800, 9600 und 9200 gehen in Serie (2 / 38) |
By Lars Weinand - Editor In Chief RIVA Station / Editor Tom´s Hardware Guide Die neue ATi-Streitmacht ATI ersetzt seine komplette Produktlinie. Sowohl Karten der Radeon 9000, 9500 als auch 9700 Serie werden durch die Nachfolger Radeon 9200, 9600 und 9800 ersetzt. Radeon 9800
Die neue Radeon 9800 DirectX 9 VPU (R350) ersetzt die erfolgreiche Radeon 9700 (R300). Technisch stellt der Chip eine weiterentwickelte und optimierte R300 Lösung dar, die sich nicht auf ein reines Anheben der Taktrate beschränkt. Die Shader Einheit (SmartShader) wurde durch einen so genannten "F-Buffer" ergänzt, der es erlaubt theoretisch unbegrenzt langen Pixel Shader Code auszuführen. In Anspielung auf NVIDIA, die bei der FX durch die erweiterte Programmierbarkeit von "DirectX 9+" sprechen, nannte ATI dies nun äußerst kreativ "DirectX 9++". Weitere Änderungen erfahren "Smoothvision" (nun 2.1) sowie HyperZ III (nun III+). Daneben stieg die Taktrate von 325/310MHz auf 380/340MHz. Keine Änderungen gibt es beim Fabrikationprozess und dem verwendeten Speicher. Der R350 wird wie auch der R300 im 0.15 Micron Fertigungsprozess gefertigt und verfügt über ein 256-Bit Speicherinterface, das auf DDR(1) Speichermodule zugreift, obwohl der R350 laut ATI dazu ausgelegt ist, DDR-II Speicher zu unterstützen. Die 256 MB Version der 9800 PRO, die später auf den Markt kommen wird, soll aber mit DDR II ausgestattet sein. Wie der R300 besitzt der R350 acht Pixel Pipelines sowie vier Vertex Shader Units.
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Copyright: 09.03.2003
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