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ATI RADEON VE (2/10) |
Der Chip Der Verzicht auf die T&L Einheit und das fehlen der zweiten Textureinheit sorgen für eine deutlich schlechteres 3D Potential gegenüber RADEON. Es verbleibt nur noch eine Pipeline, die jedoch immer noch in der Lage ist 3 Pixel pro Takt zu berechnen. Die HyperZ Fähigkeiten, 3D Texturen und andere Fähigkeiten des RADEON Chips wie Adaptive Video De-Interalacing bei Video- und DVD Wiedergabe bleiben aber erhalten.
Das Diagramm verdeutlicht die fehlende T&L- und zweite Textureinheit des VE gegenüber dem Standard RADEON Chip Die Karte Das Layout der AGP 4x Karte ist eher unspektakulär. Zur Kühlung des Chips hat ATI nur einen passiven Kühlkörper vorgesehen, was Angesicht des Einsatzgebiets auch durchaus Sinn macht, denn: wo kein Lüfter, da kein Krach. Das dadurch verringerte Overclocking Potential werden 2D Anwender wohl kaum vermissen. Die 32MB Speicher sind auf vier 64Bit DDR SDRAM Module mit jeweils 5.5ns verteilt. Speicher und Chip laufen synchron mit 183 MHz.
Die Dualdisplay Eigenschaften des RADEON VE lassen sich auf vielfältige Weise nutzen. Als zweites Ausgabegerät kann ein zweiter RGB Monitor, ein TFT Flat Display oder ein TV Gerät dienen. Bei Nutzung des digitalen Ausgangs kann TV-Out sogar zusätzlich zum zweiten Monitor genutzt werden, da dann der zweite RAMDAC nicht benötigt wird und sich um TV-Out kümmern kann. Die möglichen Anzeigemodi:
Der DVI Ausgang der RADEON VE unterstützt Auflösungen bis 1600x1200. NVIDIA´s GeForce 2 MX ist dagegen auf max 1280x1024 begrenzt. Zur Verwendung eines zweiten Monitors liefert ATI einen Adapter mit, der auf den DVI Ausgang gesteckt wird. Die Videoausgabe ist wahlweise über S-VHS oder per Adapter mit Chinch möglich. Zwei jeweils 1.80m lange Kabel legt ATI bei. Sogar an einen Scart Adapter (nur Chinch & Audio) hat ATI gedacht!!!
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Copyright: 04.07.2001 - RIVA Station 2001 - Lars Weinand URL of this Article: www.rivastation.com/radeon_ve.htm - If you want to link to it, please use this URL! :-) |