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NVIDIA GeForceFX: Brute Force Attack auf den König (2/30) |
By Lars Weinand - Editor In Chief RIVA Station / Editor Tom´s Hardware Guide Der GeForce FX Chip ist der erste Consumer Grafikchip, der im 0.13 Micron Fertigungsprozess hergestellt wird. Das erlaubt es NVIDIA, den Chip, der im Flip-Chip Design gefertig wird, mit atemberaubenden 500MHz zu takten. Mit 125 Mio Transistoren ist die GeForce FX GPU mehr als 2x größer als eine Pentium4 CPU (55Mio Transitoren). Neben dem hohen Stromverbrauch – wie ATI´s R300 (R9700/R9500) Karten benötigt GeForce FX eine zusätzliche Stromversorgung – sorgt das bei dem schnellen Takt für eine große Wärmeentwicklung und erfordert eine aufwändige Kühlung.
Die Zahl der Pixel Pipelines wurde Gegenüber dem GeForce 4 Ti von vier auf Acht erhöht. Damit kann FX pro Takt 8 Pixel mit einer Textur berechnen. Die GeForce 4 GPU konnte allerdings pro Pipe 2 Texturen gleichzeitig bearbeiten, die Pipes der FX dagegen nur eine. Beim Multitexturing reduziert sich der Vorteil dadurch wieder. Überarbeitet hat NVIDIA auch das Filtering. Die Leistung des FX unter Trilinearer und anisotroper Filterung wurde deutlich erhöht. Der Chip entscheidet nun intern welche Filterstufe benötigt wird. Auch das AntiAliasing, bei FX nun „Intellisample“ genannt, wurde optimiert. Bei der FX neu hinzugekommen sind unter Direct 3D die Antialising Modi 6Xs und 8Xs.
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Copyright: 21.01.2003
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