MadOnion.com will mit 3DMark2000 einen neuen Benchmark-Standard schaffen. So bietet der Benchmark auch sehr viele Punkte um die Leistung einer Karte festzustellen. Fraglich ist jedoch die Leistungsfähigkeit um Features wie T&L zu testen. Die Karten erreichen bei Benutzung der CPU Optimierungen teilweise bessere Ergebnisse als unter Nutzung von T&L. Hier scheint die 3D-Engine etwas einseitig optimiert zu sein. Hinzu kommt das bei den T&L Benchmarks neben der Polygonanzahl auch gleichzeitig die Anzahl der Lichtquellen erhöht wird. Trotzdem müssen sich heutige Karten an diesem Benchmark messen, ist es doch der einzige der (fast) alle Features der neusten Kartengeneration anspricht. Getestet wurde mit Hardware T&L (wenn vorhanden) oder mit PIII Optimierungen.
Das Bild spiegelt im Grossen und Ganzen die Leistung der Karten aus den anderen Benchmarks wieder. Das hier die V3 so stark abfällt liegt wieder an der fehlenden Twin-Texel fähigkeit (wie man in der Tabelle unten sehr schön sehen kann). Die TNT2 benutzt bei 16Bit beide Textur- Einheiten. Unter Multi-Texturing zeigt sich beim TNT2 dagegen ein recht ungewöhnliches Verhalten, da die Leistung sogar abfällt. In 1280x1024 fällt die SDRAM GeForce fast auf TNT2 Ultra Niveau ab. Nur die DDR Karten können sich behaupten.
Ein ähnliches Bild wie zuvor. Wie in Beben3 zeigt sich bei den DDR-RAM Karten wieder der Einfluss der CPU. Ergebnisstabelle 3DMark 2000 bei 1024x768-16, Pentium III 700 Wer die Pro-Version von 3DMark 2000 besitzt kann sich hier die kompletten Ergebnisse aller Karten mit PIII 500 und PIII 700 downloaden: 3DMark2000 Ergebnisse (178KB)
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