Report: ASUS iPanel (2/2) Die Verarbeitung des Gehäuses ist gut. Im inneren besteht das Gerät lediglich aus einer kleine Platine auf der ein IC sitzt. Dieser ist für die Ansteuerung des Displays zuständig. Mehr ist auch nicht nötig, denn alle Informationen werden direkt vom Mainboard zur Verfügung gestellt. Positiv: statt billigem Plastik hat ASUS für die Front eine stabile Metallblende gewählt. Negativ: Die Frontplatte ist zu schmal! CD-Rom Laufwerke und Gehäuseblenden sind etwas breiter. Damit stört das iPanel etwas die Ästehtik der Gehäusefront (Es soll Leute geben die Wert auf einen perfekten Auftritt ihres PC legen...). Richtig ärgerlich ist dagegen das sich die Anzeige nicht den zuletzt gewählten Anzeigemodus merken kann. Beim Einschalten des Rechners und bei jedem Neustart wird das Display automatisch auf die Standardanzeige der POST codes zurückgesetzt. Sieht man am liebsten die Temperatur seiner CPU muß nach jedem Neustart 7x die Mode Taste gedrückt werden um die Wunschanzeige wieder zu aktivieren. Auch bei den Kabeln kann es in großen Tower Gehäusen zu Problemen kommen: mal wieder zu kurz. Für einen Preis von rund 60 DM (iPanel Pure) erhalten Freaks ein nettes Tool, das durch die Frontseitigen Anschlüße auch durchaus Sinn machen kann. Die Kinderkrankheiten sollte ASUS aber noch ausbügeln.
Wertung: Keine Wertung Preise: iPanel ca. DM 60,-. Preis der Deluxe Version steht noch nicht fest. Offene Fragen? Meinungen? - Im Diskussionsforum gibt es Möglichkeiten sich auszutauschen. Oder zurück zur Hauptseite. Lars "Borsti"Weinand, 25.10.2000 |
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