GeForce2 MX Vergleich (1/11)
Die neue Einstiegsklasse: Gute Leistung zu einem annehmbaren Preis zwischen 300 und 400DM. Den Karten ist die OEM (Erstausrüster) Auslegung auf den ersten Blick anzusehen. Schlankes Board Design und passive Kühlung. Damit wollen die Hersteller vor allem ATi das Wasser abdrehen, deren einstiegskarten in der Vergangenheit wegen des günstigen Preises oft in Billig-PC´s zu finden waren.
Die Technik des neuen NVIDIA GeForce2 MX Chips wurde in dem Test der NVIDIA MX Referenzkarte schon detailiert beleuchtet. Hier die groben Facts: Der Kern des MX basiert auf dem normalen GeForce2 GTS Chip. Statt 4 besitzt MX jedoch nur 2 Textureinheiten, was sich in einer langsameren Performance bei Spielen mit Multitexturing niederschlägt. Zudem läuft der Chip standardmäßig nur mit 175MHz statt den 200MHz des großen Bruders. Auf der Speicherseite sind MX Karten mit konventionellem 128Bit SDRAM ausgestattet, das nach NVIDIA Vorgabe mit 166MHz getaktet ist. Damit ist die Speicherbandbreite nur halb so groß wie bei den grossen GTS DDR Schwestern. Technisch sind auch MX Karten mit 64Bit SDRAM möglich. Die hier getesteten besitzen aber alle einen 128Bit Bus zur Ansteuerung des Speichers. Jetzt kommen langsam die ersten Serienkarten in die Regale. Im Test sind die ASUS V7100, Hercules 3D Prophet II MX und ELSA GLADIAC MX vertreten. Hier die Daten der Karten im Vergleich:
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RIVA
Station 2000 - Lars Weinand URL of this Article: www.rivastation.com/mxcards1.htm - If you want to link to it, please use this URL! :-) |
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