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GeForce2 MX Vergleich (10/11)

Auffälligkeiten

GeForce2 MX Karten laufen von Werk mit angezogener Handbremse. Der Chip wird durch den relativ langsamen Speicher stark ausgebremst. Die Hercules bietet dank des schnelleren Speichers die größten Reserven und ist auch schon von Werk aus höher getaktet.

Wer ans übertakten denkt kommt um einen Lüfter aber nicht drumherum. Die passiv gekühlten Karten werden schon im Standard Trim verdammt heiß, wie Messungen im laufenden 3D Betrieb mittels eines einfachen Stab-Thermometers im 3D Betrieb zeigen. Die Messung ist sicherlich nicht 100% genau, da sie nur die Temperatur am Rand des Kühlkörpers mißt, aber das gilt für alle 3 Karten. Der Wert ist also eine gute Orientierung. Der Chip selber wird sicherlich nochmals deutlich heißer.


Temperaturmessung am Rand des Kühlkörpers

Karte

Temperatur
Hercules 3D Prophet II MX 49,3 °C
ASUS AGP-V7100 50,4 °C
ELSA GLADIAC MX 53,8 °C

Alle Werte wurden bei einer Umgebungstemperatur von 26° im offenen PC Gehäuse gemessen.

Trotz dem höchsten Takt behält die Hercules den kühlsten Kopf - wenn auch knapp. Die ELSA Gladiac MX wird aber deutlich heißer als die beiden Konkurrenten. Hier rächt sich der zu kleine Kühlkörper. Insgesammt werden aber alle 3 Karten sehr heiß. Das Board inkl. Speicher heizen sich sehr stark auf. Übertakten ist so kaum zu empfehlen. Ohne einen extra Lüfter geht hier nicht mehr viel. Gerade bei Herclues und deren "Hardcore" Ambitionen hätte man eigentlich einen Lüfter erwarten dürfen.

GeForce2 MX
Vergleich

GeForce2 MX Karten

Benchmarks

Misc

  • Auffäligkeiten

Zusammenfassung

 

 

Copyright: 16.08.2000 -   RIVA Station 2000 - Lars Weinand
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